Case Study Ferdinand Bilstein

Use Case
Master Data Management
Branche
Automotive Aftermarket
Standort
Hauptsitz in Deutschland, 20 weitere Standorte weltweit
Mitarbeiter
2.900
Quellsysteme
SAP® ERP, PLM System

Ferdinand Bilstein führt mpmX zur Optimierung des Artikelanlageprozesses ein

Die bilstein group ist ein international tätiges, familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Ennepetal, das sich auf Ersatzteile für den freien Automobil-Ersatzteilmarkt (Independent Aftermarket) spezialisiert hat. Das Unternehmen vereint unter seinen Marken wie febi, SWAG und Blue Print ein umfangreiches Sortiment an technischen Verschleiß‑ und Reparaturteilen für Pkw und Nutzfahrzeuge – mehr als 80 000 verschiedene Produkte werden weltweit geliefert. Die bilstein group kombiniert hohe Produktqualität mit starker Kundenorientierung, eigener Produktion und Logistik, um Werkstätten und Handel zuverlässige Lösungen für Reparatur und Wartung anzubieten.

Die Relevanz von Material Master Data Management

Insbesondere das Material Master Data Management (MMDM) beeinflusst signifikant die Kernwertschöpfungsprozesse von Industrieunternehmen und spielt folglich bei der bilsteingroup eine wesentliche Rolle. Besondere Herausforderungen im Materialstammanlage- und -änderungsprozess sind heterogene Systemlandschaften sowie die Koordination der verschiedenen Beteiligten im Unternehmen. Verzögerungen und Fehler im MMDM-Prozess lösen oftmals Probleme und Ablaufstörungen in anderen Geschäftsprozessen wie Produktion, Vertrieb oder Einkauf aus.

"Mit mpmX konnten wir nahtlos unsere bestehende Qlik Sense® Plattform als Process-Mining-Lösung etablieren. Das einfache Deployment hat uns den Einstieg sehr leicht gemacht, sodass wir in kürzester Zeit Mehrwerte für unsere Stammdatenprozesse generieren konnten."

Ben Mahmoud
Head of Business Intelligence, Ferdinand Bilstein

Warum mpmX

Die agile Process-Mining-Plattform mpmX auf ermöglicht es Ferdinand Bilstein, in kürzester Zeit Prozessineffizienzen sowie Automatisierungspotenziale zu identifizieren, um Prozessstandardisierungen und -harmonisierungen weiter zu etablieren und zu verbessern.

Auf einen Blick sind die aktuellen Automatisierungsraten, die wichtigen Prozessabweichungen sowie Durchlaufzeitverzögerungen und deren Ursachen zu erkennen. So können effektive Maßnahmen zur Verbesserung der Kennzahlen Order-to-Cash und Time-to-Market abgeleitet werden. Die gemeinsame Realisierung des ersten Process-Mining-Szenarios erfolgte innerhalb von nur einem Tag im Rahmen eines Coaching-Workshops. Durch das bestehende Qlik®-Know-how war Ferdinand Bilstein direkt in der Lage, selbstständig die Applikation und Datenaufbereitung weiter zu entwickeln. Auch die Anwender konnten in der vertrauten Qlik Sense®-Oberfläche sofort mit Self-Service Process Mining starten.

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