Wechsel zu mpmX

Wechseln Sie die Software. Nicht Ihre Datenstrategie.

mpmX läuft nativ auf Ihrer Datenplattform, ob Snowflake, Databricks oder Qlik. Ihre Governance bleibt erhalten und KI-Agenten finden den Prozesskontext dort, wo Ihre Daten liegen. Und der Wechsel? Planbar, Schritt für Schritt, ohne Neuanfang.

Unternehmen, die mit mpmX arbeiten

Platform-native Process Intelligence

mpmX ist eine plattform-native Process-Intelligence-Lösung: Sie analysiert Geschäftsprozesse direkt auf der Datenplattform, die ein Unternehmen bereits betreibt, statt die Daten in die Cloud eines Process-Intelligence-Anbieters zu kopieren. mpmX liest das Event Log per Pushdown auf Snowflake oder Databricks und legt die Ergebnisse, etwa Varianten, Durchlaufzeiten und Konformanz, direkt daneben ab. Prozessmodell und semantische Schicht bilden dort den Context Layer für KI-Agenten. BI, Planung und KI arbeiten mit denselben Kennzahlendefinitionen, die Governance der Plattform gilt weiter. Ohne eigene Datenplattform läuft mpmX on-premises oder in der Cloud. Bestehende Case-Definitionen und KPI-Logik werden beim Wechsel übernommen.

Ausgangslage

Drei Gründe, warum Unternehmen ihren Process-Intelligence-Anbieter wechseln

Ihre Datenstrategie hat sich weiterentwickelt. Ihr Process-Intelligence-Setup nicht.

Architektur

Zweite Datenwelt neben der eigenen

Die Datenstrategie setzt auf Snowflake, Databricks oder Qlik. Event Log und Prozessmodell liegen trotzdem beim Process-Intelligence-Anbieter, mit eigener Governance und eigener Rechnung.

KI

Wenig Spielraum für die eigene KI

Sprachmodell, Client und Frontend gibt der Anbieter vor. Der Prozesskontext für KI-Agenten liegt in seiner Cloud, nicht auf der Plattform, auf der Ihre KI arbeitet.

Kosten

Steigende Kosten, unklarer ROI

Neue Prozesse und Zusatzmodule haben jeweils ihren eigenen Preis. Ob sich eine Maßnahme ausgezahlt hat, zeigt das Dashboard nicht.

Was sich mit mpmX ändert

Ein Modell auf Ihrer Plattform

mpmX läuft nativ auf Snowflake, Databricks oder Qlik, alternativ on-premises oder in der Cloud. Das Event Log wird nicht repliziert, BI und Process Mining nutzen dasselbe Datenmodell, Berechtigungen übernimmt mpmX von Ihrer Plattform.

KI unter Ihrer Kontrolle

Prozessmodell und semantische Schicht liegen als Context Layer in Ihrer Datenbank, dort, wo auch Ihre KI arbeitet. Sprachmodell und Client wählen Sie selbst, und jede Antwort lässt sich auf eine nachvollziehbare Query zurückführen. KI-Agenten testen Sie in der Agent Workbench vorab gegen echte Prozessdaten.

Planbare
Kosten

Ein transparentes Lizenzmodell ohne separate Modulpreise. Weitere Use Cases kommen ohne höhere Lizenzgebühr hinzu, und auf Ihrer bestehenden Plattform entsteht keine zweite Infrastruktur-Rechnung.

Im Vergleich

Der Unterschied liegt in der Architektur

Die etablierten Anbieter haben starke Plattformen. Der Unterschied besteht darin, wo Prozessmodell und KI-Kontext liegen und wer sie kontrolliert.

CategoryCelonis
Integration

Auf Ihrer Plattform.

Läuft auf Snowflake, Databricks, BigQuery oder Qlik, ohne Kopie der Daten. Das gilt auch für Non-SAP-Quellen.

Event Log und Prozessmodell werden zusätzlich in der Celonis-Cloud gespeichert.

Deployment

Frei wählbar.

On-premises, hybrid oder in der Cloud.

Cloud-only. Der Legacy On-Premise Extractor wird Ende 2026 eingestellt.

KI-Integration

Context Layer auf Ihrer Plattform.

Semantische Schicht und Prozessmodell liegen in Ihrer Datenbank, im selben Governance- und Compute-Raum wie die KI-Dienste der Plattform (z. B. Snowflake Cortex). BI, Process Intelligence und KI nutzen dieselben Kennzahlendefinitionen. Ihr LLM, Ihre Wahl, mit nachvollziehbaren Queries.

KI-Agenten laufen im Celonis-Ökosystem. Der Kontext liegt im Celonis Context Model auf Basis des Process Intelligence Graph, zugänglich über MCP Server und APIs, mit eigener Governance-Schicht.

Time to value

Rund 8 Wochen.

Erste Ergebnisse rund 8 Wochen nach Projektstart.

Mehrmonatiges Implementierungsprojekt.

Kostenstruktur

Ein transparenter Preis.

Keine versteckten Modulkosten.

Preis auf Anfrage, oft über 1 Mio. USD p.a., Zusatzkosten je Modul.

Migration

Mit Parity-Check.

Strukturierter Migrationspfad, abgeglichen mit den bisherigen Zahlen vor der Abschaltung.

–

CategorySAP Signavio
Integration

Auf Ihrer Plattform.

Läuft auf Snowflake, Databricks, BigQuery oder Qlik, ohne Kopie der Daten. Das gilt auch für Non-SAP-Quellen.

Daten auf SAP BTP, stark SAP-zentriert. Non-SAP-Quellen sind schwächer angebunden.

Deployment

Frei wählbar.

On-premises, hybrid oder in der Cloud.

Cloud/SaaS auf SAP BTP, kein On-Premise.

KI-Integration

Context Layer auf Ihrer Plattform.

Semantische Schicht und Prozessmodell liegen in Ihrer Datenbank, im selben Governance- und Compute-Raum wie die KI-Dienste der Plattform (z. B. Snowflake Cortex). BI, Process Intelligence und KI nutzen dieselben Kennzahlendefinitionen. Ihr LLM, Ihre Wahl, mit nachvollziehbaren Queries.

KI-Agenten wie Dashboard Analyzer und AI Agent Mining sind an SAP BTP gebunden. Der Kontext liegt im SAP-Ökosystem, SAP-Daten werden über Datasphere repliziert.

Time-to-Value

Rund 8 Wochen.

Ergebnisse rund 8 Wochen nach Projektstart.

Hoher Modellierungsaufwand vor dem ersten Ergebnis.

Preisstruktur

Ein transparenter Preis.

Keine versteckten Modulkosten.

Suite pricing within the SAP contract; individual modules are hard to separate.

Migration

Mit Parity-Check.

Strukturierter Migrationspfad, abgeglichen mit den bisherigen Zahlen vor der Abschaltung.

–

CategoryIBM
Integration

Auf Ihrer Plattform.

Läuft auf Snowflake, Databricks, BigQuery oder Qlik, ohne Kopie der Daten. Das gilt auch für Non-SAP-Quellen.

Eigene Umgebung neben der Datenplattform, mit hohem Infrastruktur-Aufwand.

Deployment

Frei wählbar.

On-premises, hybrid oder in der Cloud.

SaaS oder on-premises über Cloud Paks auf Red Hat OpenShift.

KI-Integration

Context Layer auf Ihrer Plattform.

Semantische Schicht und Prozessmodell liegen in Ihrer Datenbank, im selben Governance- und Compute-Raum wie die KI-Dienste der Plattform (z. B. Snowflake Cortex). BI, Process Intelligence und KI nutzen dieselben Kennzahlendefinitionen. Ihr LLM, Ihre Wahl, mit nachvollziehbaren Queries.

watsonx und Partnerschaft mit Anthropic (Claude), aber im IBM-Ökosystem. Der Kontext liegt in watsonx, nicht auf der Datenplattform des Kunden.

Time-to-Value

Rund 8 Wochen.

Erste Ergebnisse rund 8 Wochen nach Projektstart.

Steile Lernkurve, schwieriges Onboarding (Gartner).

Kostenstruktur

Ein transparenter Preis.

Keine versteckten Modulkosten.

watsonx ab 1.050 USD/Monat, On-Premise-Lizenzmetriken komplex.

Migration

Mit Parity-Check.

Strukturierter Migrationspfad, abgeglichen mit den bisherigen Zahlen vor der Abschaltung.

–

CategoryQPR
Integration

Auf Ihrer Plattform.

Läuft auf Snowflake, Databricks, BigQuery oder Qlik, ohne Kopie der Daten. Das gilt auch für Non-SAP-Quellen.

Snowflake-nativ, ältere On-Premise/SaaS-Engine separat gepflegt.

Deployment

Frei wählbar.

On-premises, hybrid oder in der Cloud.

SaaS, on-premises oder als Snowflake Native App.

KI-Integration

Context Layer auf Ihrer Plattform.

Semantische Schicht und Prozessmodell liegen in Ihrer Datenbank, im selben Governance- und Compute-Raum wie die KI-Dienste der Plattform (z. B. Snowflake Cortex). BI, Process Intelligence und KI nutzen dieselben Kennzahlendefinitionen. Ihr LLM, Ihre Wahl, mit nachvollziehbaren Queries.

AI Findings und Ursachenanalyse, aber keine Orchestrierung von KI-Agenten oder Sprachmodellen. Der Kontext liegt auf Snowflake, ohne Context Layer für KI-Agenten.

Time-to-Value

Rund 8 Wochen.

Erste Ergebnisse rund 8 Wochen nach Projektstart.

Moderat, das proprietäre Frontend bremst Power-User.

Kostenstruktur

Ein transparenter Preis.

Keine versteckten Modulkosten.

Subscription, laut Anbieter günstiger als Enterprise-Tools. Kleiner Anbieter (rund 10 Mio. EUR Umsatz).

Migration

Mit Parity-Check.

Strukturierter Migrationspfad, abgeglichen mit den bisherigen Zahlen vor der Abschaltung.

–

Stand: Oktober 2026. Angaben zu anderen Anbietern basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen, unter anderem Websites und Produktdokumentation der Anbieter, Anbieter-Events sowie Nutzerbewertungen. Genannte Produktnamen sind Marken der jeweiligen Inhaber.

Vergleich für Ihre Umgebung

Jede Ausgangslage ist anders. Im technischen Vergleich gleichen wir Ihre Datenquellen, Use Cases und Ihr bisheriges Setup mit mpmX ab, konkret und ohne Verpflichtung.

Risikofreie Migration

So läuft der Wechsel

Ein Anbieterwechsel ist kein Neustart. Case-Definitionen und KPI-Logik bleiben erhalten, und migriert wird nur, was Ihr Team tatsächlich nutzt.

0
1
2
3
01
Schritt 1

Review Workshop

Wir erfassen Use Cases, Dashboards und Datenquellen und klären gemeinsam, was Ihr Team tatsächlich nutzt und was migriert wird.

02
Schritt 2

Migrationsplan

Aus der Bestandsaufnahme entsteht eine Roadmap mit Etappen, Zeitplan und Teamaufstellung, abgestimmt mit allen Beteiligten.

03
Schritt 3

Angebot und Umsetzung

Sie erhalten ein verbindliches Angebot. Danach migrieren wir in Etappen: Die bestehende Logik wird KI-gestützt auf Ihre Plattform übertragen, und Ihr bisheriges System läuft parallel, bis die Kennzahlen übereinstimmen.

Parallel testen statt entscheiden

Vergleichen Sie mpmX im echten Betrieb, mit Ihren Daten und parallel zu Ihrem bisherigen System, bevor Sie über die Migration entscheiden. Ohne Lock-in.

Wechsel zu MPMX

Migrationsplan herunterladen

Der vollständige Leitfaden mit allen Schritten, der Ressourcenplanung für Personal und Projektumfang sowie den technischen Voraussetzungen für den Wechsel.

Von führenden Unternehmen empfohlen. Von Analysten ausgezeichnet.

Gartner® Magic Quadrant™ for Process Mining Platforms

Drei Jahre in Folge als „Leader“ ausgezeichnet, 2023–2025
“Flexible process mining solution which delivers you only what you need for agood price.”
mpmX as a company and product is very flexible for our customer demands. We think they deliverto us only this product what we really need and don't show unrealistic results which anywaycannot be achieved at the end. Furthermore we think they threat us in a fair and transparent way.
Company Size: 30B+ USD | Industry: Miscellaneous Industry

Platform Native Solution for Zero Data Copy

Der erste Anbieter am Markt, der direkt auf Datenplattformen wie Snowflake oder Databricks operiert, 2024

Object-Centric
Process Mining (OCPM)

Erster Anbieter mit OCPM auf dem Markt, veröffentlicht auf der ICPM 2021
“Comprehensive capability set”
Easy-to-use, comprehensive list of features (meanwhile also in the area of execution, Features-wiseclose to the market leader Celonis, flexibility in terms of infrastructure (cloud and on-prem).
Company Size: 30B+ USD | Industry: Services Industry

Conformance Checking Contest Award

Auszeichnung für Conformance Checking auf der ICPM 2019

FAQ

Antworten auf die Fragen, die vor einem Anbieterwechsel typischerweise aufkommen.

Werden die Daten meiner Datenplattform in mpmX dupliziert?

Nein. mpmX verarbeitet das Event Log per Pushdown direkt auf Snowflake oder Databricks, ohne Replikation, und legt die Ergebnisse daneben ab. Dafür nutzt mpmX Compute und Speicher der Plattform und übernimmt deren Berechtigungen, eine zweite Governance-Schicht entsteht nicht.

Kann ich für KI-Agenten mein eigenes Sprachmodell nutzen?

Ja. Sprachmodell und Client sind bei mpmX frei wählbar, cloud-basiert oder lokal. Prozessmodell und semantische Schicht bleiben als Context Layer in der Datenbank des Kunden, und jede Antwort lässt sich auf eine nachvollziehbare Query zurückführen.

Kann ich meine bestehende Prozesslogik und meine KPIs übernehmen?

Ja. Case-Definitionen, Aktivitätskataloge, KPI-Logik und Mapping-Tabellen bleiben erhalten, weil mpmX auf demselben Case-, Aktivitäts- und Event-Modell arbeitet. Die Transformationslogik wird in SQL oder dbt auf der Datenplattform neu abgebildet. Dashboards und Analysen entstehen neu auf Basis von mpmX Templates.

Wie lange dauert der Wechsel insgesamt?

3 bis 6 Monate für die vollständige Umsetzung, je nach Anzahl und Komplexität der Use Cases. Davor liegen Review Workshop, Migrationsplan und Angebot mit zusammen etwa 6 bis 10 Wochen. Die ersten Use Cases sind rund 8 Wochen nach Start der Umsetzung produktiv.

Laufen beide Systeme während des Wechsels parallel?

Ja. Die Migration erfolgt in Etappen statt auf einen Schlag, und das bisherige System bleibt in Betrieb, bis die Kennzahlen in mpmX mit den bisherigen Werten übereinstimmen. Erst nach diesem Parity-Check wird das alte System abgeschaltet.

Deckt mpmX die Funktionen meiner aktuellen Lösung ab?

Ja, für die Kernfunktionen des Process Mining: Process Discovery, Conformance Checking, Ursachenanalyse und Object-Centric Process Mining (OCPM). OCPM ist bei mpmX Standard und kein Zusatzmodul. Welche plattformspezifischen Funktionen ein Redesign brauchen, klärt der Review Workshop vor jeder Entscheidung.

Wie setzen sich die Kosten für einen Wechsel zusammen?

Aus zwei Komponenten: einmaligen Migrationsleistungen und einer jährlichen Plattform-Lizenz. Die Lizenz kennt keine separaten Modulpreise, weitere Use Cases kommen ohne höhere Lizenzgebühr hinzu. Das konkrete Angebot entsteht erst nach Review Workshop und Migrationsplan.

Lassen Sie uns Ihre Situation einordnen

In 30 Minuten klären wir, wo Ihre Daten liegen, welche Use Cases Ihr Team tatsächlich nutzt und was ein Wechsel für Ihre Datenplattform bedeutet. Unverbindlich und ohne Vorbereitung.

Mit wem sprechen Sie?
Jan Birkholz, Process-Intelligence-Experte